Wappen Feuerwehr
FF-Haus Thaures

Herzlich Willkommen auf der Website der

Freiwilligen Feuerwehr Thaures

(Abschnitt Litschau, Bezirk Gmünd)
Wappen Niederoesterreich

Chronik

1903
Elf Wirtschaftsbesitzer aus Thaures gründeten anfang des Jahres eine Ortsfeuerwehr. Diesem Verein wurde von der Bezirkshauptmannschaft Gmünd am 28. Jänner 1903 die Bewilligung erteilt.
Gründungsmitglieder waren: Fida Karl - Nr.38, Hofbauer Ignaz - Nr.45, Ölzant Alexander - Nr.12, Ruso Sylvester - Nr.20, Schandl Christian - Nr.21, Weisgram Engelbert - Nr.8, Weisgram Florian - Nr.10, Weisgram Franz - Nr.4, Zimmel Christian - Nr.42, Zimmel Josef - Nr.14, Zimmel Josef - Nr.24, Schandl Ludwig, Weisgram Leopold
Erster Kommandant wurde Herr Josef Zimmel - Nr.14. Bereits im ersten Jahr konnte die erste Handdruckspritze, Modell CHERMAK - TEPLITZ, Baujahr 1902, samt der notwendigen Ausrüstung angeschafft werden.

1904
wurde mit dem Bau des Gerätehauses begonnen. Es war dies für Thaures eine sehr entwicklungsvolle Zeit.

1908
Am Sonntag, dem 2. Juni fand in Thaures der Feuerwehrtag des Bezirksverbandes Litschau statt. Alle 15 Wehren, die dem Verband angehörten, sowie die Feuerwehr Langegg und der Veteranesverein Brand nahmen daran teil. Nach einer sehr guten "Schul- und Brandübung" wurde dieses Fest mit einem "flotten Kränzchen" im Gasthaus Schandl abgeschlossen.

1909
Am 13. Mai brach um 12:45 Uhr mittags im Hauss Nr. 36 ein Feuer aus. In kürzester Zeit standen die Häuser von Scherzer Mathias Nr. 25, Zimmel Anton Nr. 15, Weisgram Johann Nr. 16, Zimmel Leopold Nr. 17 und Trisko Wenzel Nr. 18 in Flammen.

1910
Am 30. Mai brannte es erneut. Das Feuer äscherte die Häuser von Zimmel Josef Nr. 14, Zeiler Josef Nr. 19, Ruso Sylvester Nr. 20, Schandl Christian Nr. 21 und die Scheune des Scherzer Mathias Nr. 25 ein. Im Haus Nr. 44 befand sich die Schmiede, die ebenfalls abbrannte aber nicht mehr aufgebaut wurde. Diese Brandstelle kaufte Herr Zimmel Josef Nr. 14, zur Vergrößerung seines Hofes.

1912
Am 22. April um 6:30 Uhr früh brach Feuer im Haus Nr. 9 aus. Der Brand breitete sich rasch aus und vernichtete auch noch die Häuser Nr. 7, Nr. 8 und Nr. 35. Die Brände entstanden oft während eines Gewitters. Der herrschende Sturm machte eine wirksame Brandbekämpfung mit der zur Verfügung stehenden Handspritze praktisch unmöglich.

1913
Zu einem Brand kam es am 30. Oktober im "Ziegelofen" des Herrn Weisgram Florian in Neu-Thaures, Nr. 51.
Am 14. November brach im Gasthaus des Herrn Zimmel Josef, Nr. 24, ein Feuer aus, welches den Dachstuhl und verschiedene Einrichtungsgegenstände vernichtete.

1914
Herr Zimmel Franz übernimmt die Kommandantenstelle.

1920
Ein Großbrand äscherte 6 Bauernhöfe ein.

1923
Am 6. September brannte das Haus des Herrn Pichler Ludwig in Neu-Thaures ab.

1924
Ein Großbrand vernichtete 4 Häuser. Feuer gab es bei Ölzant Marie, Weisgram Johann, Schalko Vinzenz, und Hauer Engelbert. Das Haus der Frau Ölzant Marie wurde im gleichen Jahr zweimal ein Raub der Flammen. Am 6. Oktober wurde die Feuerwehr Thaures von Gopprechts zu Hilfe gerufen. Das Wirtschaftsgebäude des Herrn Böhm brannte ab.

1925
Herr Weisgram Leopold, Landwirt Nr. 16 wurde einstimmig zum Feuerwehrkommandanten gewählt. Ein Großfeuer am 16. Juni vernichtete 6 Häuser. Die Wirtschaften folgender Besitzer wurden ein Raub der Flammen: Weisgram Florian Nr. 10, Pichler Leopold Nr. 1, Zach Josef Nr. 55, Schandl Ludwig Nr. 2, Hofbauer Josef Nr. 25 und Zimmel Anna Nr. 3. Das Feuer ging vom Haus Nr. 10 aus.

1926
Der Reingewinn vom ersten Feuerwehrball wurde zum Ankauf von Ausrüstungsgegenständen verwendet.

1927
Wurde die erste Motorspritze Modell Rosenbauer H 50/3 angekauft. Die Finanzierung erfolgte durch Spenden und Eigenmittel. Die Weihe dieser Spritze wurde am 16. Juni 1929 vorgenommen.

1929
2 Tage nach der Weihe der ersten Motorspritze, am 18. Juni 1929, erhielt sie bei einer Brandbekämpfung in Finsternau ihre Feuertaufe. Am 4. Juli ging wieder ein Unwetter über Thaures nieder, das schwere Verwüstungen anrichtete. Fenster wurden eingeschlagen und Dächer schwer beschädigt. Bei einem Brand am 26. Juli im Gasthaus von Zimmel Josef, Nr. 24, konnten durch den Einsatz der Motorspritze, Stall und Schuppen gerettet werden. Auch ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude des Anrainers Weisgram Franz, Nr. 4, konnte verhindert werden.

1932
Im Juli veranstaltete die Feuerwehr erstmalig eine Kirtagsmusik.

1938
Bürgermeister Weisgram Franz, Landwirt Nr. 11, übernahm die Geschäfte der Feuerwehr als Kommandant-Stellvertreter.

1940 - 1945
Am 5. Jänner 1940 wurde zunächst Herr Zimmel Franz Nr. 17, am 10. Oktober 1940 Herr Steindl Franz Nr. 5 und am 23. März 1943 Herr Plobner Josef Nr. 7 zum "Feuerwehrführer" bestellt. Im Jahre 1940 wurde auch die Decke im Feuerwehrhaus erneuert und von der Gemeinde bezahlt. Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurde die Feuerwehr neu organisiert und Herr Zach Josef, Arbeiter, geb. 30.5.1894, Nr. 36, zum Hauptmann gewählt. In dieser Funktion blieb er 10 Jahre lang, bis zu seiner Übersiedlung nach Wien.

1947
Am 28. Oktober musste ein Waldbrand in Thaures bekämpft werden, der nach 6-stündiger Löscharbeit lokalisiert werden konnte.

1948
Am 15. Jänner rückte die Wehr zur Brandbekämpfung beim Anwesen des Herr Jeschko Wilhelm in Finsternau aus.

1950
Im Juni und Juli mussten 2 Waldbrände in Gopprechts und ein Waldbrand in Altmanns bekämpft werden. Die Motorspritze leistete gute Dienste.

1951
Am Ende des Jahres wurde im Ort und in den umliegenden Gemeinden für die Anschaffung einer neuen Motorspritze Spenden gesammelt. Das Ergebnis ermöglichte Ende 1951 den Ankauf einer neuen Motorspritze Marke Rosenbauer.

1952
Am 16. April fand eine Übung statt, bei der sämtliche vorhandenen Geräte (Motorspritze, Handspritze, etc.) überprüft wurden. Im Laufe des Jahres wurde die Feuerwehr mit neuen Uniformen ausgerüstet.

1953
Am 1. Februar 1953 wurde eine Neuwahl der Chargen durchgeführt. Der Vorschlag des Wahlkomitees wurde einstimmig angenommen:
Hauptmann: Zach Josef
Stellvertreter: Scherzer Johann
Zugführer: Plobner Josef
Stellvertreter: Zeiler Franz
Spritzenmeister: Weisgram Alfred
Kassier: Zimmel Franz
Stellvertreter: Huber Josef
Schriftführer: Pichler Rudolf
Stellvertreter: Bauer Josef
Maschinisten: Weisgram Otto, Ölzant Anton, Steindl Franz jun.
Zeugwart: Matusch Fanz
Rottenführer: Piringer Johann
Brandmeister: Scherzer Karl

Für das im Jahre 1953 fällige Gründungsfest sollte das Gerätehaus durch tatkräftige Mithilfe der Feuerwehrkameraden renoviert werden. Der Umfang der notwendigen Arbeiten stellte sich jedoch als größer heraus als ursprünglich angenommen. Deshalb musste das Gründungsfest auf das Jahr 1954 verschoben werden.

1954
Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde am 6. Juni 1954 dieses Jubiläum gefeiert.

1955
Wegen Übersiedlung des Herrn Zach Josef, übernahm am 5. Juni 1955 Herr Scherzer Johann, Zimmerer, Neu-Thaures 28, geb. 28. 10. 1901, die Kommandantenstelle. Stellvertreter wurde Volksschuldirektor Bauer Josef.

1956
Am 8. Juli wurde in Thaures der Bezirksfeuerwehrtag abgehalten. Alle Feuerwehrkameraden und besonders die weibliche Jugend des Dorfes haben durch ihren Einsatz entscheidend zum Gelingen des Festes beigetragen. Auch finanziell konnte ein großer Erfolg verbucht werden.

1957 - 1959
konnte der Wunsch, besonders der jüngeren Feuerwehrkameraden nach einem Einsatzfahrzeug erfüllt werden. Es wurde ein zu einem Mannschafts- und Gerätewagen umgebauter LKW Marke BORGWARD Type B 1250 um S 12 000,- angekauft. Das Fahrzeug wurde am 25. Oktober 1957 bei der Zulassungsstelle angemeldet.

1959
Am 25. Jänner 1959 wurde Plobner Josef, Landwirt, geb. 22.6.1898, Thaures 7, zum Hauptmann gewählt.

1965 und 1966
Aufgrund eines Beschlusses des Kommandos vom 6. November 1965 und des Gemeinderates vom 15. November 1965 wurde im Jahre 1966 eine neue Motorspritze Marke "Rosenbauer" angekauft. Am 19. August 1966 schlug während eines heftigen Gewitters ein Blitz in die Scheune der Frau Anibas Hilda, Landwirtin, Nr. 55 ein und setzte diese in Brand. In kurzer Zeit war die Scheune ein Raub der Flammen. Die Feuerwehren von Thaures, Altmanns, Heidenreichstein, Brand und Gopprechts verhinderten das Übergreifen des Feuers auf die angrenzenden Objekte.

1967
Am 9. Juli wurde ein Feuerwehrfest abgehalten. Im Rahmen dieser Veranstaltung fand die Weihe der im Vorjahr angekauften Motorspritze
mit einer Feldmesse statt. Als Spritzpatin hatte sich die Gattin des Bürgermeisters und Volksschuldirektors Bauer Josef, Frau Bauer Maria, Hauptschullehrerin, zur Verfügung gestellt. Ein Kurzschluss im Anwesen des Herrn Hauer Leopold, Neu-Thaures, Nr. 31 verursachte am 22. September 1967 einen Brand. In wenigen Minuten stand das gesamte Haus in Flammen. Es ging so rasch, dass auch das Vieh nicht mehr gerettet werden konnte.

1968
Am 28. Jänner wird Herr Huber Josef, Landwirt, geb. 8. 5. 1938, Nr. 4, zum Hauptmann gewählt.

1969
Am 2. März 1969 wurde erstmals eine Kampfgruppe zusammengestellt, um an Wettkämpfen der Feuerwehr teilnehmen zu können. Wettkampfleiter wurde Herr Job Franz. Die Gruppe umfasste folgende Kameraden:
Arnberger Herbert, Huber Josef, Brunner Ernst, Matusch Wilhelm, Fischer Josef, Ölzant Anton, Langegger Othmar, Plobner Leopold, Hofbauer Erich, Steindl Helmut, Hofbauer Franz, Zeiler Franz.
Am 2. Oktober wurde vom Landesverband des Roten Kreuzes NÖ ein Sanitätswagen Marke VW erworben und zu einem Einsatzfahrzeug umgebaut.

1973
Das fällige 70-jährige Gründungsfest konnte wegen der herrschenden Maul und Klauenseuche nicht termingerecht abgehalten werden und wurde auf 1974 verschoben.

1974
Am 26.- 28. Juli 1974 wurde nun das Gründungsfest verbunden mit einem Großkirtag in der Scheune der Familie Steindl, Nr. 5 abgehalten.

1977 - 1979
Am 17. September 1977 wird beschlossen, ein neues Feuerwehrauto zu kaufen. Das neue Einsatzfahrzeug Marke VW, Type "VW-LT-45" Rosenbauer wurde 1978 in Betrieb genommen und am Sonntag, dem 15. Juli 1979, im Beisein der Fahrzeugpatin Frau Friederike Gobi aus Heidenreichstein von Dechant Msgn. Sidl geweiht.

1981
Am 17. Jänner musste die Wehr zur Brandbekämpfung beim Anwesen des Landwirt Kahlig Franz in Wielings ausrücken.

1986
Im Laufe des Jahres 1986 wurde in Neu-Thaures ein Löschteich errichtet. Die Finanzierung übernahm fast zu Gänze die Stadtgemeinde. Am 17. Juli wurde die Wehr zur Bekämpfung eines Großbrandes beim Landwirt Illetschko Karl in Brand Nr. 25 gerufen.

1990
Am 8. Dezember um 13 Uhr kam es im Anwesen des Herrn Zimmel Karl, Landwirt, Nr. 6, nach Schweißarbeiten zu einem Scheunenbrand. Durch den raschen Einsatz der Wehr konnte die Scheune gerettet werden. Bei der Brandbekämpfung waren auch die Feuerwehren aus Heidenreichs tein, Eberweis, Altmanns und Brand beteiligt.

1993
Im Rahmen einer Vollversammlung am 18. April wurde der Ankauf eines neuen KLF der Marke Mercedes 310 mit LOHR-Aufbau beschlossen. Das bisherige Fahrzeug wurde an die FF-Motten verkauft.
Am 8. Mai kam es gegen 22 Uhr im Anwesen des Herrn Johannes Huber, Nr. 3, zu einem Großbrand. Durch den raschen Einsatz der Wehr und dem Umstand, dass fast kein Wind herrschte, war es zu verdanken, dass der Schaden auf die Wirtschaftsobjekte, die vollständig vernichtet wurden, beschränkt blieb. An der Brandbekämpfung nahmen insgesamt 11 Wehren, nämlich Thaures, Gopprechts, Heiden-reichstein, Altmanns, Steinbach, Brand, Litschau, Haslau, Seyfrieds, Schlag und Schönau teil.
In der Zeit von 16. bis 18. Juli wurden das Fest zum 90. Gründungs-jubiläum und der Abschnittsfeuerwehrtag im Rahmen des Großkirtages abgehalten. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Wehr 45 aktive Mitglieder.

1995
Laut Kommandobeschluss vom 20. 9. 1995 wurde eine neue Tragkraftspritze der Marke Ziegler angekauft.
Obwohl schon jahrelang über den schlechten Bauzustand und die beengten Platzverhältnisse des alten Feuerwehrhauses im Kommando diskutiert wurde, gab dann im Jahre 1991 der Ankauf der 2. Parzelle unterhalb der Kapelle den ersten Ansatz für ein neues Feuerwehrhaus. Leider konnte die flächenmäßig notwendige erste Parzelle trotz größter Bemühungen nicht erworben werden. Weitere Ideen, wie das alte Haus abtragen und neu aufzubauen, verliefen bald im Sande. Ebenso zeigte sich die Möglichkeit, das Österreicher-Haus abzureißen und das neue Haus hier zu bauen als nicht wirklich optimal.

1996
wurde das Fida-Grundstück zum Kauf angeboten. Nach kurzer Diskussion wurde unser Herr Bürgermeister ersucht, diesen Grund zwecks Errichtung eines Feuerwehrhauses anzukaufen. Der Gemeinde-ratsbeschluss datiert vom 2. September.

1997
Im April wurde mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses begonnen. Tausende Arbeitsstunden wurden von Kameraden und Gönnern unserer
Wehr unentgeltlich geleistet. Den größten Teil der Materialkosten wurde von der Gemeinde getragen, der Rest übernahm die FF-Thaures. Am 10. Oktober wurde das neue Haus im Rahmen eines kleinen Festes von Dechant Rudolf Pinger geweiht. Als das letzte Gasthaus in unserem Dorf zusperrte, entwickelte sich das Feuerwehrhaus zu einem beliebten Treffpunkt — nicht nur für die Ortsbewohner. Am 15. August gegen 10 Uhr setzt ein Blitzschlag das Anwesen des Johann Pichler, Haus Nr. 7, in Brand. Das Wirtschaftsgebäude brannte vollständig ab, das Wohngebäude konnte teilweise gerettet werden.

2001
Nach einem Kommandobeschluss vom 3. März werden 3 Atemschutzgeräte und 10 Einsatzjacken angekauft.

2002
Nach tagelangen sintflutartigen Regenfällen, konnten Mitte August viele Bäche und Flüsse die enormen Wassermassen nicht fassen und es kam zu einer der größten Überschwemmung, die unsere Heimat je erlebt hat. Kameraden der FF Thaures waren mehr als 800 Stunden im Katastropheneinsatz. Haupteinsatzgebiete waren Gmünd und Heidenreichstein.

2003
Am 20. Juni um 19:45 Uhr wurde die Wehr zum Brandeinsatz am Anwesen von Ing. Manfred Granner nach Altmanns gerufen. Ein Traktor begann in der Maschinenhalle durch einen technischen Defekt zu brennen. Durch das baldige Erkennen des Brandes und das rasche Eingreifen der Wehren konnte ein Großbrand verhindert werden.

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Brandheisse Tip´s :

Feuerlöscher haben ein Ablaufdatum und sollten daher regelmäßig gewartet werden! Spätestens alle 2 Jahre.

 

Euro-Notruf:
112

Feuerwehr:
122

Polizei:
133

Rettung:
144

 
Bild Hydrant
 

 

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